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+ + + Stand: 28.01.2021 + + +

 Lernen Sie uns kennen, liebe Eltern der 4. Klassen 

Elternbrief.PDF

 

 

 

+ + + Stand: 15.01.2021 + + +
 

 Elternbrief zur  Weiterführung des Online-Unterrichts 

 

Elternbrief.PDF

 

 

 

 Lernen Sie uns kennen 


Unser Flyer in digitaler Form

 

 


 

Projekt des Monats

»European Media Coaches in Action«

 In unserer Erasmus+ Schulpartnerschaft beraten ältere Schülerinnen und Schüler die jüngeren, wie sie Gefahren durch Online-Kommunikation erkennen und sich sicher verhalten können. Sehen Sie das Video des PAD zum Projekt des Monats Januar.

https://www.kmk-pad.org/praxis/beispiele-guter-praxis/weiterfuehrende-schule/european-media-coaches.html

„Ich helfe den Kindern, sich in WhatsApp, Instagram oder Snapchat wohl zu fühlen und erkläre ihnen, was da für Gefahren lauern“, erklärt Jule aus der 8. Klasse der Realschule Eberbach (Baden-Württemberg) über ihr Engagement im europäischen Erasmus+ Projekt. Sie und ihr Team spielen die Hauptrolle bei der Prävention von Cybermobbing und der Entwicklung von Medienkompetenz bei den jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern. Schulen aus sechs europäischen Ländern arbeiten zusammen, um die Medienkompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu erweitern und ein europäisches Präventionssystem im Bereich Jugendmedienschutz zu etablieren.

https://vimeo.com/386499105

Liebe Grüße

Jochen Giede und Wolfgang Bloch

(Projektdurchführende Lehrer der RSE)

 

 

+ + + Stand: 11.01.2021 + + +
 

 Elternbrief zum Online-Unterricht 

 Antrag zur Notfallbetreuung 

 
Onlineschulbetrieb ab 11.01.2021

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,

ich hoffe, Sie hatten alle einen guten Start in das Jahr 2021. Ich kann mir in etwa vorstellen, welche Wünsche wir alle für das kommende Jahr haben: v.a. Gesundheit, wieder etwas mehr Normalität, wieder Dinge tun zu dürfen, auf die wir alle schon so lange verzichten….

Aber dafür müssen wir uns weiter in Geduld üben. Nachdem der Bund und die Länderchefs am Dienstag eine Verlängerung des Lockdowns festgelegt haben, möchte ich Sie nun über die Auswirkungen auf den Schulbetrieb an der Realschule informieren.
Der Schulbetrieb wird am Montag, den 11.01.2021 für alle Klassenstufen online starten. Der Onlineunterricht wird sich am regulären Stundenplan orientieren. Ausnahmen hierbei sind die musischen Fächer Sport, Musik und Kunst. Hierfür muss es keine Angebote geben. Für den regulären Unterricht besteht eine Teilnahmepflicht. Bitte entschuldigen Sie weiterhin wie gewohnt Ihr Kind bis 7:45 Uhr bei Krankheit telefonisch im Sekretariat.
Die jeweiligen Fachlehrer werden mit den Schülern vereinbaren, ob der Onlineunterricht über Sdui oder über Teams durchgeführt wird.
Ab der 2. Schulwoche (ab 18.01.2021) ist dann vom Ministerium angedacht, dass die Abschlussklassen (Kl. 10 und 9G) auch wieder Präsenzunterricht haben könnten. Wie dieser dann konkret organisiert werden wird, kann ich Ihnen leider noch nicht sagen, sondern muss die Bedingungen hierfür abwarten.
Für im Januar geplante Klassenarbeiten brauchen Sie sich und Ihre Kinder keine Sorgen machen: In den Halbjahresinformationen Anfang Februar werden von den Lehrkräften die Noten eingerechnet werden, die bis dahin erbracht wurden. In einzelnen Ausnahmefällen werden die Klassen von den Fachlehrern vorab informiert, falls hiervon abgewichen wird (z.B. in Klasse 10 oder in anderen Klassenstufen, falls in einem Kernfach noch gar keine Klassenarbeit erfolgte).

Es ist wieder eine Notbetreuung für die Kinder der Klassenstufen 5 – 7 angedacht. In der Anlage habe ich hierfür wieder ein Formular angehängt. Bitte informieren Sie mich bei einem Bedarf über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne bei Ihren Klassenlehrern melden.

Herzliche Grüße
Markus Hanke

Schulleiter

 

 

+ + + Stand: 22.12.2020 + + +

 Frohe Weihnachten wünscht Ihnen die Realschule Eberbach 

„Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen,

das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.“

 

 

+ + + Stand: 02.11.2020 + + +

Anleitung für Office 365

Liebe Schulgemeinschaft,

vor den Herbstferien haben alle Schüler unserer Realschule Zugangsdaten für einen Office-365 Account erhalten. Anbei finden Sie eine Anleitung zur Einrichtung der Dienste (Word, Excel...) als PDF-Datei. Die Nutzung der E-Mail-Adresse ist ausschließlich für schulische Zwecke erlaubt. Sollte eine komplette Klasse vom Präsenzunterricht entbunden sein, werden wir den Fernlernunterricht auch über die App Microsoft Teams realisieren, die im Paket von Office 365 enthalten ist. Die App Sdui wird aber weiterhin zur Kommunikation (Termine, Anfragen, Vertretungsplan usw.) aktiv bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Keller

 

 

In den nächsten Wochen und Monaten soll das Angebot auf unserer neuen Seite stetig wachsen und so hoffen wir auf Anregungen von Seiten der Eltern und natürlich der gesamten Schülerschaft der Realschule Eberbach.

 

Wir möchten Sie noch auf den Beitrag Informationen zur Stärkung der Realschule auf unserer Schulhomepage hinweisen, der sie dabei unterstützen kann, die neue Realschule besser kennenzulernen.

 

Liebe Grüße
Markus Hanke

(Schulleiter der Realschule Eberbach)

 

und

 

Jörg Keller

(Stellvertretender Schulleiter der Realschule Eberbach)

 

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Neuigkeiten

Freilandunterricht bereichert den Präsenzunterricht auch in Corona-Zeiten

Mit vielfältigen Untersuchungsgeräten und voller Interesse machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a im Rahmen ihres Biologieunterrichts auf den Weg, um die nahegelegene Itter auf deren Zustand hin zu untersuchen.

„Ist die Itter stark verschmutzt? Wie erkennt man den Verschmutzungsgrad eines Fließgewässers und was könnten Ursachen für den Istzustand sein?“  Dies waren die Fragen, die im Biologieunterricht aufkamen und die im Rahmen einer Gewässeruntersuchung geklärt werden sollten. In der jeweils letzten Biologiestunde des doch ungewöhnlichen Corona-Schuljahrs untersuchten die Schülerinnen und Schüler der 9a in zwei Gruppen diese Fragestellungen mit Hilfe von chemischen, physikalischen und biologischen Arbeitsmethoden.

Chemische Nachweismethoden für im Wasser gelöste Salze wie Nitrate und Phosphate hatten die Schülerinnen und Schüler im Unterricht bereits kennengelernt.  Vor Ort konnten sie  mit Hilfe von Farbreaktionen feststellen, dass sich Freilandunterricht002im Wasser der Itter kaum Nitrate und noch weniger Phosphate finden lassen. Diese Ergebnisse entsprachen den Erwartungen der Schülerinnen und Schüler, denn im Quellgebiet und entlang des Oberlaufes der Itter ist keine intensive Landwirtschaft zu finden, die als Verursacher gesehen werden könnte.

Spannend war es für alle Schülerinnen und Schüler, nach Zeigerorganismen im Wasser zu suchen. Viele Tierarten geben durch ihr Vorhandensein Hinweise auf die Gewässergüte eines Fließgewässers. Unter Steinen wurden Bachflohkrebse, Eintagsfliegenlarven, StrudelwürmFreilandunterricht001er und Köcherfliegenlarven gefunden, die mehrheitlich auf die Gewässergüte II (gut) hinweisen. Die genaue Untersuchung und Bestimmung mit Hilfe von Lupen und Bestimmungsschlüsseln war von den Schülern schnell gelernt.

Die umfassende Untersuchung sollte auch physikalische Parameter wie Gewässertiefe und Fließgeschwindigkeit nicht außer Acht lassen.  Die Schülerinnen und Schüler erstellten ein Gewässerprofil und betrachteten die Ausweichflächen, die bei Hochwasser von Bedeutung für das Ökosystem sind. Auch hier stellten die Schülerinnen und Schüler der Itter an der von ihnen untersuchten Stelle ein gutes Zeugnis aus.Freilandunterricht003

Physikshow an der Realschule Eberbach

cr) In der Ittertalsporthalle waren heute Nachmittag zeitweise laute Knallgeräusche und Nebelschwaden zu vernehmen, dazu jubelnde Kinder und Jugendliche. Das Ganze nannte sich “Physikunterricht an der MINT-freundlichen Schule”.

Physikunterricht einmal anders erlebten heute die Schülerinnen und Schüler der Realschule in Eberbach. Nichts erinnerte dabei an das oft unbeliebte Unterrichtsfach. Rina Dhingra-Müller, MINT-Koordinatorin und Lehrerin an der Schule, war es gelungen “Stella” alias Dr. Angela Halfar und “Nova” alias Prof. Dr. Christian Enss nach Eberbach zu holen. In seiner interaktiven Show zeigte das Naturwissenschafts-Duo, dass Physik so gar nicht langweilig ist. Mit viel Humor und anhand spektakulärer Versuche erklärten die Beiden physikalische Phänomene und bewiesen, dass Naturwissenschaft ganz ohne Zauberei funktioniert. Während zu Beginn das Thema “Physikunterricht” eher zurückhaltend beäugt wurde, wurde es spätestens nach Versuchen rund um Stickstoff in der Sporthalle lebendig. Als dann auch noch nach einem ohrenbetäubenden Knall eine Tonne rauchte und dampfte, waren die Besucherinnen und Besucher zumindest von den heute gesehenen physikalischen Versuchen restlos begeistert.

Halfar, Physikerin und Lehrerin am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Eppelheim, und Enss, Physikprofessor an der Universität Heidelberg, gründeten im Jahr 2008 Stella Nova Entertainment und bieten Wissenschaft auf besonders unterhaltsame Weise an. In Eberbach waren “Stelle und Nova” heute zum ersten mal. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 zeigten sich von der heutigen Show beeindruckt und spendeten am Ende dieser besonderen Unterrichtseinheit tosenden Applaus.

Infos im Internet:
www.stella-nova-entertainment.de

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Realschüler laufen für Niedrigseil-Parcours

Unterhalb der Ittertal-Sporthalle soll nächstes Jahr ein öffentliches Abenteuerspieleland geschaffen werden - Sponsorenlauf bringt Geld

"Wir laufen für unseren Niedrigseilparcours": Fünft- und Sechstklässler der Realschule starten voller Elan am Handballerheim mit ihrem Sponsorenlauf an der Itter, flankiert von den beiden Organisatoren Andreas Forberger (l.) und Sonja Dietz (r.). Foto: Martina Birkelbach

Eberbach. Für rund 300 Realschüler wurde am Freitag der Unterricht teilweise in die freie Natur verlegt. Laufen entlang der Itter Richtung Gaimühle stand auf dem Stundenplan. Und dabei ging es auch um was: um einen groß angelegten Niedrigseilparcours. Dieser soll im Mai/Juni kommenden Jahres auf dem Gelände der Realschule - vor der Ittertal-Sporthalle auf der Wiese - errichtet werden, und dann nicht nur den Schülern der Realschule, sondern allen Kindern zur Verfügung stehen.

20.000 Euro wird das Lern- und Spielfeld mit integrierter Seilrutsche, diversen Balancier-Elementen und einem "Spinnennetz" für kooperative Abenteuerspiele kosten. Spendenzusagen liegen bereits unter anderem vom Eberbacher Rotary-Club sowie von Banken und Firmen vor. Zudem habe die Stadt erklärt, dass der städtische Bauhof beim Aufbau unterstützen werde. Der noch offen stehende Betrag soll nun mit dem gestrigen Sponsorenlauf unter dem Motto "Wir laufen für unseren Niedrigseilparcours" beglichen werden.

Die Idee für das Projekt hatten Andreas Forberger und Sonja Dietz. "Wir haben vor sechs Jahren mit den Planungen begonnen", sagen die beiden Sportlehrer. Ihre Intention: "Die Schüler sollen einen größeren Anreiz bekommen, sich in den Pausen, den Freistunden oder am Nachmittag vielfältig zu bewegen".

Die beiden sind überzeugt, dass der Parcours den Kindern großen Spaß machen und "ganz nebenbei die koordinativen wie konditionellen Fähigkeiten herausfordern wird". Die Schüler der zwei fünften Klassen und der jeweils drei sechsten, siebten und achten Klassen hatten sich im Vorfeld einen großzügigen Spender gesucht. Forberger: "Irgendwer aus dem familiären Umfeld, der sich bereit erklärt, eine Summe X pro gelaufenen Kilometer zu bezahlen".

Los ging’s dann gestern klassenweise ab dem Handballerheim bis in etwa auf Höhe des Abfallunternehmens "Inast"; drei Kilometer hin, drei zurück. Die Neuntklässler waren als Streckenposten und Wegweiser positioniert. Alle 500 Meter gab es bunte Haushaltsgummis, mit denen dann die gelaufenen Kilometer "abgerechnet" werden. 70 Minuten hatten sowohl die Fünft- und Sechstklässler als auch die Siebt- und Achtklässer Zeit zum Laufen.

Schnelligkeit spielte zwar keine Rolle, dennoch waren alle mit Feuereifer dabei, möglichst viele Kilometer nachweisen zu können. Einige schafften in der vorgegebenen Zeit die Strecke sogar zweimal und brachten es damit auf zwölf Kilometer.

Die zehnten Klassen wurden laut Forberger und Dietz bewusst nicht an der Aktion beteiligt, da sie, wenn der Niedrigseilparcours aufgebaut sein wird, schon nicht mehr in der Schule sind. Da Erfahrungen gezeigt haben, dass meist nur jüngere Schüler sich von den Abenteuerspielen begeistern lassen, wurden auch die künftigen Zehntklässler nicht als Läufer an der Aktion beteiligt. Forberger und Dietz hoffen nun, die 20.000 Euro zusammen zu bekommen. Rektor Markus Hanke ist da sehr zuversichtlich. Übrigens ist er selbst gestern auch noch gelaufen. Sein Sponsor? "Den verrate ich nicht", sagte er lachend.

Martina Birkelbach